Torres del Paine

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Am 12.4. (Franziskas 17er) schien die Sonne und wir sind in den Torres del Paine Nationalpark gefahren. Schon der Weg dorthin läßt einen gelegentlich unkontrolliert stammeln und nach Worten suchen, weil es so unglaublich schön ist. Am Abend campen wir im Camping Lago Pehoé. Schöne Klos – oh, ich sollte erwähnen, dass seit Peninsula Valdes die Klos eigentlich immer im guten Zustand waren – ein Restaurant, um ein ordentliches Bife de Chorizo mit Ensalada Mixta zu bekommen, leider kein Strom, ich bin so ein bischen ein Strom Junkie und immer auf der Suche nach orten, wo ich extern die Batterie auffrischen kann. Am Camping Y Refugio Lago Grey werden wir mit dem Boot abgeholt, fahren die Gletscherfront ab und dann zurück zum Hotel. Pete und Pedro, die beiden Guides sagten uns, dass es pro Jahr etwa 5 solcher Tage gibt und für sie selbst war das erst der zweite (und beste)! Nach dem Hike und vor dem Essen können wir den Spa Bereich nutzen und am Rio Pehoé im Whirlpool liegen, Schwimmen, Saunen und danach in den 6 Grad kalten Fluss springen (ich zumindest – und ja, es gibt ein Video dieser Todesverachtenden Aktion, dass ich Eingeweihten zuhause zeigen kann). Trunken vor Sinneseindrücken geht es weiter zum Perito Morreno Gletscher nahe El Calafate. Nach dem Hike in Torres del Paine zweifeln Franziska und ich, ob es etwas schöneres geben kann und es ist mittlerweile tatsächlich schwer uns umzuhauen. Der Gletscher ist phänomenal groß und schön und es macht Spass einfach zuzusehen, wie hier und da ein Stück mit gewaltigem Tosen ins Wasser fällt, aber es ist eben nur ein Gletscher und es ist ein Ort an dem einfach zu viele Menschen sind. Es ist zu leicht sich hierher mit dem Bus karren zu lassen.

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