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Atlantik entlang der Küste von Afrika

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Bilbao 17.2. In Bilbao haben wir am wirklich allerletzten Pier angelegt. Allerletzten im Sinne von, danach kam nur noch Meer. Das bedeutete, das wir nicht in Bilbao, sondern in Santurtzi waren und zu Fuß und mit Bus eine Stunde in die Stadt gebraucht haben. Es war schon recht spät und trotz Palmen ziemlich frisch, also konnten wir uns auf die in Häfen traditionelle Suche nach WiFi-Spots oder Internet Cafes begeben (Bilbao hat einen öffentlichen freien WiFi-Spot im Zentrum an der Plaza Nueva) und danach den Rest der Zeit bei Tapas, Cena und Vino Tinto verbringen. Der Weg zurück war auch recht lustig, weil die Hafeneinfahrt mittlerweile zu war und wir notgedrungen einbrechen mussten. [PHOTO: Bilbao harbor at night with container cranes and loading equipment] Spanische Küste 18.2. Die Sonne scheint morgens in meine Kabine, frische Seeluft weht hinein, ich höre Musik und spüre etwas neues: Echte Ruhe ohne den Drang irgendwas tun zu müssen – hach wie entspannend… Vermutlich gibt es auf dem Planeten genau zwei bekloppte Mac Fanatiker, die zur Sicherheit mit zwei Laptops unterwegs sind. [PHOTO: Two passengers with MacBooks in ship lounge] Gegenseitige updates & upgrades Beide Bekloppten sind sogar zufällig auf dem gleichen Schiff Portugiesische Küste 19.2. Heute haben wir die ersten Delfine gesichtet. Es ist wolkig, aber es wird immer wärmer. [PHOTO: Dolphins in the ocean] Am Abend haben wir „Into the Wild“ gesehen (französisch mit englischen Untertiteln). Ich weiß nicht, wie viele Leute mich im Vorfeld darauf angesprochen haben unbedingt vorher den Film anzusehen, damit ich mir genau überlegen kann, ob ich nicht doch lieber ein ausgedehnten Club-Urlaub buchen möchte… Nun, jetzt habe ich den Film gesehen und kann nur sagen: Leute! Das ist ja wohl was komplett anderes was der Supervagabund da durchgezogen hat. Außerdem habe ich zwei Macs dabei 😃 Irgendwo um den 30sten Breitengrad 20.2. Sonne, Wärme, Wale, Schildkröten… [PHOTO: Sea turtles in ocean] [PHOTO: Whale/dolphin surfacing] …und: Der Kraftraum hat ausgedient! Ab heute findet das tägliche Training im Freien statt. Es ist eine Kombination aus Atlantik-Joggen und Parcours entlang der Leitern, Stufen, und Treppen.: [VIDEO: YouTube rWPHYYg6vBA] Am Nachmittag passieren wir Lanzarote und Fuerto Ventura [PHOTO: Lanzarote coastline from ship with telephoto lens] Kenner von Lanzarote werden in der unteren Ecke das Rot-Blaue Haus eventuell wiedererkennen. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem großen Tele. Videotip: Battlestar Galaktika 4 Staffel! Irgendwo vor der Küste Mauretaniens 21.2 Noch wärmer und eine jetzt sehr starke intensive Sonne. Wir halten uns jetzt in kurzer Hose an Deck auf. Obwohl der Wind schwach ist schwankt das Schiff recht ordentlich. Melanie hält den ganzen Tag Delfinwache und macht auch ordentliche Beute, ich hingegen, bekomme nur ein kleines Rudel vor die Linse. Irgendwo vor der Küste Mauretaniens 22.2 Heute legen wir in Dakar an. Nun, wenn Ihr das lest, haben wir es bereits. Nach Plan kommen wir ca. 2000 von Bord. Es bleibt leider nur Zeit schnell ein Internet-Café zu finden, da der Kapitän kurz nach Mitternacht weiter möchte. Achja, ich fürchte euer Mitleid wird sich in Grenzen halten, aber es ist nun ziemlich tropisch und ohne den Fahrtwind würde man ordentlich schwitzen. Wollte ich nur geschrieben haben. Die nächsten Stationen in Banjul, Conakry und Freetown sind ebenso kurz und dazu kommen instabilere politische Lagen. Kann also sein, dass erst in Salvador die nächsten Einträge folgen. Michele, der Koch, ist schon ganz aus dem Häuschen. Er zwar Italiener, wohnt aber nahe Salvador. Ein hat dort Stadthäuschen und eine Landvilla und eine hübsche Brasilianerin. Der Man weiß, wie man lebt. PS: Dakar am Sontagabend ist echt beeindruckend. Bin heilfroh, das ich nichts dabei hqbe und selbst wenn ich die moeglichkeit haette wuerde ich keine Fotos machen. Das schaut man sich selber an oder eben nicht…
Reconstructed Comments GustyC (23. February 2009, 13:03): Hello, Es läüft ganz schön, weiterhin schöne Reise mit vielen gute Erinennerung. Vor allem beneide ich die Wärme. Bei uns ist es nicht so weit. Ciao,

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