Atlantik entlang der Küste von Afrika

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Bilbao 17.2. In Bilbao haben wir am wirklich allerletzten Pier angelegt. Allerletzten im Sinne von, danach kam nur noch Meer. Das bedeutete, das wir nicht in Bilbao, sondern in Santurtzi waren und zu Fuß und mit Bus eine Stunde in die Stadt gebraucht haben. Es war schon recht spät und trotz Palmen ziemlich frisch, also konnten wir uns auf die in Häfen traditionelle Suche nach WiFi-Spots oder Internet Cafes begeben (Bilbao hat einen öffentlichen freien WiFi-Spot im Zentrum an der Plaza Nueva) und danach den Rest der Zeit bei Tapas, Cena und Vino Tinto verbringen. Der Weg zurück war auch recht lustig, weil die Hafeneinfahrt mittlerweile zu war und wir notgedrungen einbrechen mussten. …und: Der Kraftraum hat ausgedient! Ab heute findet das tägliche Training im Freien statt. Es ist eine Kombination aus Atlantik-Joggen und Parcours entlang der Leitern, Stufen, und Treppen.:
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Am Nachmittag passieren wir Lanzarote und Fuerto Ventura
Lanzarote coastline from ship with telephoto lens
Kenner von Lanzarote werden in der unteren Ecke das Rot-Blaue Haus eventuell wiedererkennen. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem großen Tele. Videotip: Battlestar Galaktika 4 Staffel! Irgendwo vor der Küste Mauretaniens 21.2 Noch wärmer und eine jetzt sehr starke intensive Sonne. Wir halten uns jetzt in kurzer Hose an Deck auf. Obwohl der Wind schwach ist schwankt das Schiff recht ordentlich. Melanie hält den ganzen Tag Delfinwache und macht auch ordentliche Beute, ich hingegen, bekomme nur ein kleines Rudel vor die Linse. Irgendwo vor der Küste Mauretaniens 22.2 Heute legen wir in Dakar an. Nun, wenn Ihr das lest, haben wir es bereits. Nach Plan kommen wir ca. 2000 von Bord. Es bleibt leider nur Zeit schnell ein Internet-Café zu finden, da der Kapitän kurz nach Mitternacht weiter möchte. Achja, ich fürchte euer Mitleid wird sich in Grenzen halten, aber es ist nun ziemlich tropisch und ohne den Fahrtwind würde man ordentlich schwitzen. Wollte ich nur geschrieben haben. Die nächsten Stationen in Banjul, Conakry und Freetown sind ebenso kurz und dazu kommen instabilere politische Lagen. Kann also sein, dass erst in Salvador die nächsten Einträge folgen. Michele, der Koch, ist schon ganz aus dem Häuschen. Er zwar Italiener, wohnt aber nahe Salvador. Ein hat dort Stadthäuschen und eine Landvilla und eine hübsche Brasilianerin. Der Man weiß, wie man lebt. PS: Dakar am Sontagabend ist echt beeindruckend. Bin heilfroh, das ich nichts dabei hqbe und selbst wenn ich die moeglichkeit haette wuerde ich keine Fotos machen. Das schaut man sich selber an oder eben nicht…
Reconstructed Comments GustyC (23. February 2009, 13:03): Hello, Es läüft ganz schön, weiterhin schöne Reise mit vielen gute Erinennerung. Vor allem beneide ich die Wärme. Bei uns ist es nicht so weit. Ciao,

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